Monument Valley 3
Detailinformationen
Pro/Contra:
| Kategorie | Pro | Contra |
|---|---|---|
| Spielspaß |
Atmosphärische Musik und Grafik im gewohnten Monument-Valley-Stil Man taucht in eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten ein. Entspanntes Rätseln für zwischendurch (kein Zeitdruck) |
Relativ geringer Spielumfang; Preis plattformabhängig (auf mobilen Geräten am preiswertesten) |
| Pädagogik |
Lädt zum gemeinsamen Probieren mit jüngeren Kindern ein. Wenn man die Lösung nicht weiß, kann man frei ausprobieren; jede Handlung zeigt sofortige Wirkung und kann rückgängig gemacht werden, sofern nötig. Förderung von räumlichem Denken und kreativem um-die-Ecke-Denken. |
Spielbeschreibung
Im dritten Teil der Monument-Valley-Reihe wird am erfolgreichen Konzept dessen, was die Spielenden zu tun haben, festgehalten. In 14 Leveln plus Bonus-Level müssen unpassierbar erscheinende Wege zurechtgeschoben werden, um den Ausgang zu finden. Hierbei ist es wichtig, sich auf die Spielphysik einzulassen, in die M.-C.-Escher-hafte Ästhetik einzutauchen und scheinbar Unmögliches auszuprobieren. Die Geschichte an sich handelt von einem mysteriösen Licht und einem Garten, die es zu entschlüsseln gilt.
Spielbewertung
„Monument Valley 3“ bietet, wie auch seine Vorgänger, ein akustisches und visuelles Erlebnis für die Spielenden. (Kopfhörer werden für das immersive Eintauchen in diese atmosphärische Welt empfohlen.) Das Spiel lädt zum Rätseln und Querdenken ein, da der oft augenscheinliche, direkte Weg verschlossen bleibt und erst durch Um-die-Ecke-Denken neue Passagen begehbar werden. Auch mit jüngeren Spielenden kann „Monument Valley 3“ durch geführtes Zusammenspielen und Überlegen ein gemeinsames Erlebnis werden. Das Spiel ist leider relativ kurz und bietet hinsichtlich der Rätselmechaniken auch kaum Neues – was nicht zwangsläufig schlecht zu werten ist. Wer jedoch „Monument Valley“ noch nicht kennt, kann sich ebenso gut eins der (mittlerweile günstigeren) Vorgängerspiele erwerben und ausprobieren.


